Virales Marketing
Virales Marketing
Empfehlungsmarketing - Mundpropaganda
3 wesentliche Punkte
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Kampagnengut
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reibungsloser Ablauf
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Anreiz zur Empfehlung
Sehr preiswerte Art der Werbung; Vorsicht meist sind einige Anläufe nötig, bis man einen
Treffer landet.
Dabei ist das Kampagnengut der Kern jeder viralen Marketingkampagne. Nur wenn Sie etwas bieten,
worüber sich das Reden lohnt, werden Ihre Bemühungen auch von Erfolg gekrönt sein. Dabei
stellt das Kampagnengut in der Regel nicht die Leistung dar, die eigentlich verkauft werden
soll, sondern es dient als "Köder". Die Suchmaschine Google zieht User in der ganzen Welt
an, Geld verdient
das Unternehmen aber vornehmlich mit der Lizenzierung seiner Suchtechnologie (z.B. an Web.de oder Yahoo.de).
Ein Kampagnengut sollte zudem unterhaltsam sein oder einen außergewöhnlichen Nutzwert für
den Kunden bieten, neu oder einzigartig sein - es muss also einen Gesprächswert darstellen. Die
Bereitstellung sollte (zumindest in Teilen) kostenlos sein und es muss einfach weiter zu leiten
sein (bzw. einfach darüber "erzählbar" sein), damit eine schnelle Verbreitung gewährleistet
ist.
Rahmenbedingungen Neben Ihrem Kampagnengut sind auch die Begleitumstände wichtig. Sie müssen die
schnelle Verbreitung und die ausreichende Verfügbarkeit Ihres Kampagnenguts
sicherstellen - sonst werden Ihre Bemühungen ins Leere laufen. Hohe Stückzahlen, ausreichende Serverkapazitäten
und gute Presseinformationen sind dabei nur ein paar Stichpunkte auf Ihrer Liste bei der
Vorbereitung einer viralen Marketingkampagne.
Empfehlungsanreize Von nichts kommt nichts - das gilt besonders für virales Marketing. Deshalb
ist es sinnvoll Ihre Kunden für deren "Empfehlungsarbeit" nach Möglichkeit zu belohnen, sei
es durch
Rabattgutscheine, kostenlose Boni oder die Teilnahme an einem Preisausschreiben. Damit eine Belohnung
auch den richtigen Zweck erfüllt, sollte sie jedoch in einem klaren Zusammenhang zu Ihrem
Unternehmen/ Ihren Produkten stehen. Belohnungen sind nicht unabdingbar, erhöhen aber die Chance der
Verbreitung Ihres Kampagnenguts erheblich.
Das nordamerikanische Lederfachgeschäft Danier lobte während seiner viralen Marketingkampagne beispielsweise
täglich einen Einkaufsgutschein über 500,00 Dollar als Preis aus, der unter allen Nutzern,
die eine Empfehlung für das Geschäft aussprachen, verlost wurde. Damit schlug das Unternehmen zwei Fliegen
mit einer Klappe: Zum einen sind auf Lederartikel relativ hohe Gewinnspannen (sprich die
Nettowerbeausgaben liegen nur bei ca. der Hälfte des Preises) zum anderen werden alle Gewinner eines
Gutscheins zu Kunden und lernen somit die Qualität der Produkte und des Service von Danier zu
schätzen. Folgekäufe dieser Klientel sind hochgradig wahrscheinlich.
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